Das Kurban-Fest (auch bekannt als Eid ul-Adha oder Opferfest) steht wieder vor der Tür. Ab dem 01. September werden Muslime in aller Welt vier Tage lang dieses Fest feiern. Doch nicht jeder kann dieses Fest traditionsgemäß genießen. Viele Menschen finden weder am Kurban-Fest, noch an gewöhnlichen Tagen Fleisch. Diesen Menschen gilt es zu helfen. Deshalb reisen wir vorrangig in Entwicklungsländer. Damit wollen wir dem Anspruch des islamischen Gebots zum Kurban-Fest gerecht werden.

Ein wichtiger Aspekt dieses Fests ist nämlich das Teilen. Muslime mit ausreichendem Einkommen sollen jedes Jahr an diesem Fest ein Tier schlachten oder schlachten lassen, so sieht es das Gebot vor. Zwei Drittel des Fleisches sollen dann an Bedürftige verschenkt bzw. gespendet werden, so die Empfehlung.

Unsere Kooperationspartner in den Entwicklungsländern helfen uns bei der Schlachtung der Tiere vor Ort. Mit Ihrer Spende schlachten unsere Partner die Tiere für Sie und verteilen das Fleisch dann an bedürftige Menschen. Dabei unterscheiden wir nicht zwischen Religion oder Hautfarbe. Wir wollen möglichst viele bedürftige Menschen erreichen. Oftmals reisen Interessierte aus Deutschland mit und helfen uns beim Verteilen des Fleischs.

Für 2017 stehen bereits 11 Länder fest, in die wir reisen wollen. Diese sind: Burkina Faso, Tschad, Äthiopien, Mali, Mongolei, Tansania, Uganda, Pakistan, Sri Lanka, Kirgisistan, Kenia. 

Für uns ist wichtig, dass die Spenden da ankommen, wo sie tatsächlich gebraucht werden. Die Bedürftigen, die Spenden erhalten sollen, werden mit den kooperierenden Hilfsorganisationen in den jeweiligen Ländern und den Verwaltungen der Gemeinden festgestellt.

Die Schächtung und das Verteilen erfolgt über unsere mitgereisten Ehrenamtler im Namen unserer Spender. Die einzelnen Etappen dieser traditionsreichen Spendenaktion werden als Video dokumentiert.

Dank unseren vertrauenswürdigen und seriösen Kooperationspartner in den unterschiedlichsten Ländern können wir viele Menschen erreichen. Die Vorbereitungen fangen Monate vorher an. Es muss alles bereit stehen, wenn der Tag des Festes da ist.

Tausende Ehrenamtler haben bislang an unserer Kampagne zum Kurban-Fest teilgenommen. Bezahlt haben Sie die Reisen aus ihren eigenen Taschen. Auch können beim nächsten Kurban-Fest mithelfen.

Uns motiviert die Freude der Menschen.. Unser Credo ist: so viele Menschen wie nur möglich erreichen!

Ob in Tansania, Uganda, Nepal, Kambodscha oder Tadschikistan: Unsere Kurban-Kampagnen kamen hunderttausenden Bedürftigen Menschen zu Gute und wir wollen alles daran setzen, dies auch fortzuführen.

Sie können uns Ihre Spenden auf unterschiedlichen Wegen überreichen:

  1. Online-Spendenformular

  2. Überweisung auf unser Spendenkonto mit dem Verwendungszweck “Kurban Kampagne”:

    BANK : BANK FÜR SOZIALWIRTSCHAFT
    IBAN : DE18 5502 0500 0008 6379 00
    BIC : BFSWDE33MNZ
  3. Spenden in Bar gegen Quittung über unsere regionalen Vertreter und Partner.

Transparenz ist uns als Wohltätigkeitsverein sehr wichtig. Wir wollen, dass Sie als Spender sein können, dass Ihre Spenden zum Opferfest auch wirklich bei Bedürftigen ankommen. Deshalb bekommen Sie neben einem Beleg über Ihre Zahlung,  auch Videos und Fotos werden veröffentlich.

Ich möchte mitreisen: was muss ich tun?

Wir wollen das Lächeln bedürftiger Menschen beständiger machen. Ihr Lächeln kann bestehen, in dem wir Ihnen auch das nächste Fest, also das Kurban-Fest versüßen. Wir möchten in diesem Jahr unsere  Hilfen zum Kurban-Fest auf Menschen in Afrika konzentrieren. Doch alleine schaffen wir das nicht. Dazu ist Ihre Unterstützung notwendig. Wir freuen uns, wenn Sie und weitere Interessierte uns auf unseren Reisen begleiten würden. Das entspricht auch unserem Prinzip der Transparenz. Wir wollen unsere Arbeit transparent durchführen. Auch deshalb nehmen wir jedes Jahr Reisegruppen auf unsere Reisen mit.
Gemeinsam mit Ihnen können wir das schafffen. Lassen Sie uns diese Menschen erneut erreichen und ihnen helfen!

Kontaktieren Sie uns unter: info@timetohelp.eu oder unter der Telefonnummer: +49 (0) 69 36 60 34 48

Hier Lesen Sie ein Erfahrungsbericht eines 2015 mitgereisten Journalisten: „Vermutlich aß er zum ersten Mal in seinem Leben Schokolade“

Und hier ein Bericht aus Mali: „Opferfest in Mali: „Das hat mein Herz jünger gemacht“